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UNSER TIPP
Trash Up - Upcycling Festival im Dortmunder Depot © Depot e.V.

Aus alt mach neu - Upcycling-Festival in Dortmund

Dortmunds erstes Upcycling-Festival wird im November im Kulturort Depot stattfinden. Zwei Tage lang geht es beim „Trash Up Festival“ darum, wie sich ausgemusterten Gegenständen neues Leben einhauchen lässt – in Workshops, Vorträgen, mit Filmen, Musik, Kulinarischem und einem Upcycling-Markt. Die Bewerbung um einen Marktstand ist bis zum 01.08. möglich, NeugründerInnen und gemeinnützige AnbieterInnen können zudem auf einen gesponserten Standplatz hoffen.

© Grafik: Depot e.V.

EINBLICK
© Foto O. Kahl/achtcom.info

Pavillon in Hamm wird Kreativstandort

Für die Unterbringung von Ge- flüchteten wird er wider Erwarten nicht gebraucht, deshalb steht der Pavillon an der Neuen Bahn- hofstraße/ Reinköster-Straße in Hamm jetzt für kreativwirtschaft- liche Nutzungen zur Verfügung. Unter der Regie des Vereins Neonweisz sollen die insgesamt rund 350 qm Fläche – aktuell sechs Räume – vermietet werden. Mindestens zwei Jahre lang werden Co-Worker aller Couleur sich dort niederlassen können. Infos und Rundgänge bei Oliver Kahl: office(a)achtcom.info 

© Foto: O. Kahl | achtcom.info

VON NEBENAN
Fraunhofer ISI entwickelt neuartigen Abwasser-Zyklus für Lünen © Bild: Fraunhofer ISI

Innovatives Abwasserrecycling in Lünen

Der Bauverein Lünen geht gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut ISI ein deutschlandweit bisher einzigartiges Projekt zum Abwasserrecycling an: Rund 120 Wohnungen werden an einen Kreislauf angeschlossen, in dem anfallendes Abwasser in eine „Energieallee“ geleitet wird. Der dort wachsende Pflanzenmix reinigt das Wasser, gleichzeitig können die Gewächse von Zeit zu Zeit für die Energiegewinnung geerntet werden. Danach kommt das Wasser wieder aus dem Wasserhahn.

© Bild: Fraunhofer ISI

SOCIAL.MEDIA
NEUIGKEITEN
Foto Mappen IFK - Foto (C) Sebastian Becker

Das Pilotprogramm zur individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) geht in die Startlöcher! 

Am 14. April hat ecce im Rahmen des 9. Netzwerktreffens Kreativ.Quartiere Ruhr Konzeptideen für das Pilotprogramm der individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) präsentiert und zur Diskussion gestellt. Vorgeschlagen werden u.a. eine unbürokratische Förderung künstlerischer Aktionen, die auch strukturelle Anliegen unterstützt ebenso wie die zweckfreie Förderung künstlerischer Entwicklung.

Passgenau, direkt und partizipativ - die Gestaltung der IKF soll die Bedarfe der KünstlerInnen und Kreativen in NRW gezielt aufgreifen. Der Entstehungsprozess von Konzept und Struktur ist daher bewusst ein offener, der auf die Ideen, Hinweise und Anmerkungen der verschiedenen AkteurInnen baut. Mehr Infos hier ...

 
Foto links © Sebastian Becker

KNOW-HOW
Starterinnen im Revier - Veranstaltungswoche für Gründerinnen, © Startercenter Recklinghausen, www.photocase.de/cydonna

Eine Woche Wissen für Gründerinnen

Was braucht es, um erfolgreich zu gründen – gerade als Frau? Schon seit 2012 veranstalten die Wirtschaftsförderungen und Startercenter des Ruhrgebiets jährlich die „Starterinnen im Ruhr“. Dieses Jahr können Gründerinnen zwischen dem 20. und dem 25. Juni täglich an interessanten kostenlosen Seminaren in Bochum, Dortmund, Essen, Herne, Mülheim und Recklinghausen teilnehmen. Auf dem Plan unter anderem: Videoproduktion, Marketing und Selbstfürsorge.

© Foto: Startercenter Recklinghausen, www.photocase.de/cydonna

VORGESTELLT
Essener Startup macht Spracherwerb mobil Foto © Alexander Roth

Essener Startup „Daheim“ vernetzt

Lernwillige und deutsche Muttersprachler zusammen- zubringen ist die Mission des Projekts „Daheim“, das ein Essener Start-up entwickelt. Über eine für beide Seiten kostenlose Videotelefonieplattform sollen sich Gesprächspartner mit ähnlichen Interessen finden und aus- tauschen können – sowohl über Sprache als auch Kultur. Spracherwerb und die Ver- mittlung dessen, „wie Deutschland funktioniert“, werden mit Daheim mobil. Und wenn sie mögen, treffen sich die neuen Bekannten später wieder – virtuell oder real.

© Foto Alexander Roth

GRENZENLOS
Geotaggers' Wolrd Atlas visualisiert, wo sich Social Media-User taggen © Screenshot Geotaggers' World Atlas

Die Wege der Social Media User

Man steht vorm Taj Mahal, dem Eiffelturm oder dem Machu Picchu, macht Erinnerungsfotos und teilt sie dann – bei Facebook, Instagram oder Flickr und taggt gleich noch den Ort. Diese Daten sammelt, bündelt und visualisiert der Geotaggers‘ World Atlas: Mit zarten Linien verfolgt der Atlas die Wege derjenigen, die sich an Orten markieren – wo das besonders viele User tun, zeigt sich ein dunkelrotes Gewirr aus Linien. So geclustert ergeben die Tagging-Daten wunderbar abstrakte Muster, die viel Raum zum Spekulieren bieten.

Foto: Screenshot © Geotaggers' World Atlas


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Screenshot von Titelbild: Broschuere Urbaner Wandel im Ruhrgebiet

   
Unsere Broschüre URBANER WANDEL - KULTURELLE MACHERINNEN IM RUHRGEBIET portraitiert zehn Kreativ.Quartiere im Ruhrgebiet und stellt exemplarisch sieben AkteurInnen / Initiativen vor. DOWNLOAD