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UNSER TIPP
© 2014 Chris Melgaard, CC BY-SA 2.0

6 Agenturen, je 8 Minuten und viele neue Kontakte

Die einen haben die Fragen, die anderen entwickeln die Lösungen: Seit 2012 bringt „Spot On Ruhr“ kreative Unternehmer und den Mittelstand in Bochum zum Networking zusammen. Für die fünfte Auflage Ende August können sich innovative Kreativ- agenturen zu Themen wie augmented reality, Interfacedesign und Produktanimation bewerben. In jeweils 8 Minuten stellen die Agenturen ihre Expertise potenziellen Auftraggebern im Publikum vor - Bewerbungen sind bis 01.06 möglich. 

© Foto: 2014 Chris Melgaard, CC BY-SA 2.0 

EINBLICK
© Foto UFAM, Petersen | Schoch

UFAM verbindet fünf Kreativ.Quartiere

Das Urban Fine Art Meeting geht an den Start! Als erstes Projekt verbindet UFAM zwischen August und Oktober 2016 gleich fünf Kreativ.Quartiere durch die Interaktion von Urban Art und Fine Art. In Hamm, Dortmund, Hagen, Herten und Essen werden Murals, Mosaike und eine gemeinsame Ausstellung entwickelt. KünstlerInnen können sich bis 15.06.2016 bewerben, um an der vernetzenden Convention und dem interdisziplinären Austausch im öffentlichen Raum teilzunehmen.

© Foto: UFAM, Petersen | Schoch

VON NEBENAN
Alt-Text: Thelen-Gruppe aus Essen kauft überraschend HSP-Gelände in Dortmund, © Foto: Theresa Wiedemann

HSP-Gelände in Dortmund findet Käufer

Überraschung in Dortmund: Das Gelände im Westen der Stadt, auf dem bis 2015 Spundwände hergestellt wurden, hat den Eigentümer gewechselt. Der Essener Mittelständler Thelen übernimmt die Liegenschaften von Thyssen-Krupp. Über seine Pläne für die über 1000 Hektar große Fläche schweigt der neue Eigentümer derzeit noch. Mit der Umnutzung von Immobilien kennt man sich bei Thelen bereits aus: Das ehemalige Nokia-Gelände in Bochum ist ein anderes Projekt der Gruppe.

© Foto: Theresa Wiedemann/ecce

SOCIAL.MEDIA
NEUIGKEITEN
Foto Mappen IFK - Foto (C) Sebastian Becker

Das Pilotprogramm zur individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) geht in die Startlöcher! 

Am 14. April hat ecce im Rahmen des 9. Netzwerktreffens Kreativ.Quartiere Ruhr Konzeptideen für das Pilotprogramm der individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) präsentiert und zur Diskussion gestellt. Vorgeschlagen werden u.a. eine unbürokratische Förderung künstlerischer Aktionen, die auch strukturelle Anliegen unterstützt ebenso wie die zweckfreie Förderung künstlerischer Entwicklung.

Passgenau, direkt und partizipativ - die Gestaltung der IKF soll die Bedarfe der KünstlerInnen und Kreativen in NRW gezielt aufgreifen. Der Entstehungsprozess von Konzept und Struktur ist daher bewusst ein offener, der auf die Ideen, Hinweise und Anmerkungen der verschiedenen AkteurInnen baut. Mehr Infos hier ...

 
Foto links © Sebatian Becker

KNOW-HOW
Honorarabrechnung erklärt vom Profi, © CC0 Lizenz

Honorarberechnung für Freelancer

Kalkulieren muss gelernt sein, ist aber nicht vieler Freiberufler Steckenpferd. Insbesondere Anbieter von kreativen Leistungen tun sich oft schwer mit der Frage „Was verlangen?“. Die Gründerszene lässt in einem Gastbeitrag Thomas Jajeh von der Freelancer-Plattform twago erklären, mit welchen Faustregeln man die eigenen Preise überschlagen sollte, ohne Urheberrechte, Krankheitsfall und Urlaub aus dem Blick zu verlieren und sich und seine kreative Leistung gleichzeitig nicht unter Wert zu verkaufen. 

© CC0 Lizenz

VORGESTELLT
Der italienische StreetArtist TokTok schafft kleine Irritationsmomente im urbanen Alltag, © TokTok

Zwang zum Hingucken

Nicht die Berliner Band, sondern ein gleichnamiger italienischer StreetArtist schafft mit seinen Arbeiten kleine Irritationen im städtischen Alltag. TokTok arbeitet mit dem, was die Stadt ihm gibt – Zebrastreifen, Zigarettenkippen, Statuen oder Poller. Kleinste Interventionen machen Straßenmarkierungen zu Schriftzügen, Stromkästen zu Zigarettenschachteln oder Schlaglöcher zum romantischen Stillleben. Hingucken, wundern, schmunzeln – TokTok gelingt dieser Mechanismus bei seinen Fans immer wieder. 

© TokTok

GRENZENLOS
Pariser Museen laden zur neuen Interpretation von Klassikern der Kunstgeschichte ein, © Screenshot Twitter @paris

Pariser Museen animieren zum Nachmachen

Im Angesicht von Klassikern der Kunstgeschichte erstarrt mancher Museumsbesucher vor Ehrfurcht – und viele potenzielle Besucher bleiben gleich von vornherein weg. Neue Zugänge zu Kunst schaffen, Hürden abbauen - dabei ist den Pariser Museen ein besonderer Coup gelungen: Bei Instagram wollen sie unter dem Hashtag #parallelesparismusees
neue Interpretationen alter Werke sehen. Denn wenn aus dem alten Prunkrahmen ein Staubsauger- schlauch wird, fühlt sich das Porträt von 1850 schon nicht mehr ganz so fremd an.

Foto: Screenshot © Twitter-Account @paris


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Screenshot von Titelbild: Broschuere Urbaner Wandel im Ruhrgebiet

   
Unsere Broschüre URBANER WANDEL - KULTURELLE MACHERINNEN IM RUHRGEBIET portraitiert zehn Kreativ.Quartiere im Ruhrgebiet und stellt exemplarisch sieben AkteurInnen / Initiativen vor. DOWNLOAD