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Wettbewerbe, Ausschreibungen, Projektaufrufe, ...

  

© Stiftung Genshagen

Residenzprogramm George Sand – Frédéric Chopin 

Das Residenzprogramm George Sand – Frédéric Chopin bietet jeweils einer Künstlerin oder einem Künstler aus Deutschland, Polen und Frankreich einen 8-wöchigen Aufenthalt in Genshagen, einem kleinen Dorf 30 km südlich von Berlin. Die drei Stipendiatinnen und Stipendiaten kommen nicht nur aus drei verschiedenen Ländern, sondern auch aus verschiedenen Sparten (Literatur, Musik, bildende Künste, darstellende Künste, Medienkunst, u.a.) und leben und arbeiten acht Wochen lang gemeinsam im Schloss Genshagen. Die trinationale Residenz versteht sich als künstlerisches Labor und Ort der Begegnung, der interdisziplinären Inspiration und des kreativen Schaffens über Grenzen hinweg.

Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler aller Sparten (Literatur, Musik, bildende Künste, darstellende Künste, Medienkunst, u.a.) mit Wohnsitz in Deutschland, Frankreich oder Polen, die:

  • bereits einen klaren künstlerischen Ausdruck entwickelt haben und sich forschend interdisziplinär weiterentwickeln wollen,
  • gesellschaftlich und politisch wach sind,
  • Interesse daran haben, ihre Kunst im gesellschaftlichen Kontext zu begreifen und zu vermitteln,
  • Offenheit zeigen für Interaktion mit den anderen Künstlerinnen und Künstlern,
  • Offenheit mitbringen für den Ort Genshagen und das Programm der Stiftung,
  • bereit sind, sich mit der Idee dieses deutsch-französisch-polnischen Stipendiums auseinanderzusetzen,
  • bereit sind, Einblick in ihr Schaffen zu gewähren

Neben 2.000 € in drei Raten erhalten die Residentinnen und Residenten u.a. eine Variable für Materialkosten, Reisekostenerstattung für An- und Abreise sowie eine künstlerische und oreganisatorische Begleiung und, nach Absprache, die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren.

Zeitraum: 12. Juni bis 7. August 2017

Bewerbungsfrist: 3. Februar 2017
Weitere Informationen unter: www.stiftung-genshagen.de 

Bildlinks: © Stiftung Genshagen 

 

© Ifolor AG

Ifolor Photography Award

In der Zeit vom 01.11.2016 bis 30.04.2017 können Kreative mit selbst erstellten Fotos am IFOLOR PHOTOGRAPHY AWARD teilnehmen. Die Teilnahme richtet sich ebenso an Studierende künstlerischer Studiengänge wie an KünstlerInnen, DesignerInnen und FotografInnen. Im Zentrum der Wettbewerbsaufgabe steht die fotografische Auseinandersetzung mit dem Thema: „PORTRAIT OF LIFE“. Die konkrete Wettbewerbsaufgabe lautet: „Fangen Sie mit Ihrer Kamera einen Moment der aktuellen Zeitgeschichte ein.“

Die Teilnehmenden sind in der technischen Umsetzung des Fotos grundsätzlich frei. Wichtig für die Teilnahme ist die Einsendung des Bildes in digitaler Form (JPG-Format). Zur Umsetzung des Themas „PORTRAIT OF LIFE“ gehört auch eine kritische Auseinandersetzung. Die Einsendungen werden von einer Fachjury bewertet.

Folgende Preise werden vergeben:

  1. Platz: 1000 CHF
  2. Platz: 750 CHF
  3. Platz: 500 CHF

Die Preise werden im Falle eines Gewinners aus Deutschland oder Österreichs in Euro ausgezahlt, wobei ein Euro mit 1,10 Schweizer Franken umgerechnet wird.

Einsendeschluss: 30. April 2017
Weitere Informationen unter: www.ifolor.ch/photography-award 

Bildlinks: © Ifolor AG 

 

© Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V.

7. Geschichtswettbewerb Ruhr 

2018 ist deutschlandweit Schluss mit dem Steinkohlenbergbau. Das Kohlengräberzeitalter wird dann endgültig Geschichte sein. Doch bleibt der Bergbau durch seine Hinterlassenschaften weiterhin präsent: über Tage durch die „Kathedralen“ der Arbeit, die Bergehalden, die Verkehrsnetze, die Tagesbrüche, die „Kolonien“, in „Glück Auf!“, Geschichten und Mythen. Er hinterlässt eine zweite Welt unter Tage, die den Bergleuten vorbehalten war.

Der Geschichtswettbewerb HAU REIN! lädt ein, sich mit der Geschichte, den Überresten und den Traditionen des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet zu befassen und auseinanderzusetzen. Die eingereichten Arbeiten müssen mind. einem von 11 Themenfeldern zugeordnet werden können, die von „Kulturgeschichte“ über „Erinnerungskultur“ bis zu „Zuwanderung und kultureller Austausch“ viele Aspekte der Geschichte des Steinkohlebergbaus abdecken. 

Ebenso zahlreich ist die Anzahl möglicher Formate, die im Wettbewerb zugelassen sind. 

Teilnehmen können alle, die sich für die Geschichte dieser Region interessieren – hauptberuflich oder ehrenamtlich. Mitglieder und Mitarbeiter/-innen der Geschichtsvereine und -werkstätten, der Universitäten, Museen, Archive und Bibliotheken sind zur Teilnahme aufgerufen. Der Wettbewerb richtet sich auch an Schülerinnen und Schüler.

Die gesamte Preissumme beträgt 50.000 € und werden von der Jury in folgenden Kategorien verliehen:

  • historisch interessierte Laien
  • wissenschaftlich professionell Arbeitende
  • journalistisch professionell Arbeitende
  • Schülerinnen und Schüler

Einsendeschluss: 31. Dezember 2017
Weitere Informationen unter: www.geschichtskultur-ruhr.de 

Bildlinks: © Forum Geschichtskultur an Rhein und Emscher e.V. 

 

© Märkisches Museum Witten

Günter-Drebusch-Preis 2017

Der Kunstverein Witten e.V. und das Märkische Museum Witten schreiben den Günter-Drebusch-Preis 2017 für junge, in Nordrhein-Westfalen geborene oder lebende Künstlerinnen und Künstler aus, die im Bereich der grafischen Techniken, der Zeichnung und/oder auf und mit Papier arbeiten. 

 

Folgende Voraussetzungen müssen zur Teilnahme gegeben sein:

 

- professionelle/r Künstler/in im Bereich grafischer Techniken, Zeichnung und Arbeiten auf Papier oder entsprechender künstlerischer Vorgehensweisen
- geboren und/oder lebend in Nordrhein-Westfalen, und/oder künstlerische Ausbildung an einer Hochschule oder Akademie in Nordrhein-Westfalen und/oder nachgewiesener Beitrag zur bildenden Kunst in Nordrhein-Westfalen
- die Altersgrenze beträgt 35 Jahre (Jahrgang 1982 und jünger)

Eingereicht werden können Mappen in einem Format bis maximal DIN A 4. Zur vollständigen Bewerbung gehören ein aktueller Lebenslauf, ein Verzeichnis der Einzel- und Gruppenausstellungen, die Nennung aller bisherig erhaltenen Preise und Stipendien sowie maximal zehn Farbreproduktionen von bisherigen Werken. Die eingereichten Arbeiten sollen nicht älter als drei Jahre sein.

Preisgeld: 2.000 €

Einsendeschluss: 28. Februar 2017
Weitere Informationen unter: www.kulturforum-witten.de 

Bildlinks: © Märkisches Museum Witten 

 

© IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V.

Bundespreis Ecodesign 2017

Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design. Er zielt auf die Förderung nachhaltiger Produktion und nachhaltigen Konsums und ist Motor für technische Innovationen.   

Der Bundespreis Ecodesign richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen. Start-ups oder Marktführer, lokale Anbieter oder Global Player sind genauso angesprochen wie Designbüros und Marketingagenturen, Architektur- oder Ingenieurbüros, sofern das eingereichte Produkt auf dem deutschen Markt erhältlich ist bzw. sich als Service oder Konzept an diesen richtet. Unter dieser Prämisse sind auch internationale Unternehmen als Wettbewerbsteilnehmer zugelassen. In der Kategorie Nachwuchs steht der Wettbewerb auch Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen offen, deren Studienabschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegt (Stichtag ist der Ausschreibungsbeginn am 16.01.2017).

 

Neben Einreichungen aus dem Konsum- und Gebrauchsgüterbereich sind auch Investitionsgüter gefragt sowie nachhaltige Dienstleistungen, Systemlösungen und zukunftsweisende Konzepte. Der Wettbewerb ist nicht auf bestimmte Branchen oder Designsparten beschränkt. Die eingereichten Wettbewerbsbeiträge sollten sich durch eine hohe Gestaltungsqualität und Umweltverträglichkeit während ihres gesamten Lebenszyklus auszeichnen und einen hohen Innovationsgrad aufweisen. 
 
2017 wird der Bundespreis Ecodesign in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs vergeben.

 

Der Bundespreis Ecodesign zeichnet Vorreiter auf dem Gebiet des ökologischen Designs aus. Die Gewinner erhalten eine Auszeichnung in der jeweiligen Kategorie sowie das Recht, damit zu werben. Nach der Preisverleihung durch die Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks im Herbst 2017 werden die ausgezeichneten Beiträge öffentlichkeitswirksam in verschiedenen Medien, in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises sowie in einer Wanderausstellung präsentiert. Die Gewinner des Nachwuchspreises erhalten zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von jeweils 1.000 Euro.

 

Einreichungsfrist: 10. April 2017
Weitere Informationen unter: bundespreis-ecodesign.de

Bildlinks: © IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V. 

 

© priestsandprawns

Gallery Weekend Berlin 2017

Unlike traditional exhibition places, PRIESTSandPRAWNS organizes ART EVENTS that are unique and far away from common white-wall-chick. In the pursuit to create exhibitions of contemporary art, that march to a different drummer. PRIESTSandPRAWNS combines hand-picked artists, live-acts and DJ´s.

The guiding theme for this year’s open call is "I REFUSE TO BE WITHOUT HOPE!" This quotation of Nadine Gordimer shall be worked on and be reflected in various ways. PRIESTSandPRAWNS likes it different, but prefers arts being related to the following questions:

- How do you interpret HOPE/ HOPELESSNESS?

-  
How do you deal with the simmering insecurance?
-  How do you depict the ongoing crisEs?
-  Your feelings about the future?
- 
Do you celebrate life as you should? And if you do, how do you show it?  

All artists are welcome to submit their work, no restrictions according to age, cv, nationality or chosen mediums (regardless of whether painting, photography, textile, drawing and mixed media, sculpture, audio-/light- and video installation or performance, etc.).

Chosen artists will be featured online, promoted by extensive exposure through social media and promoted by various partners. 

Deadline: 20th of March 2017
Further information: www.priestsandprawns.com 

Bildlinks: © priestsandprawns

 

© Internationale Kurzfilmtage Oberhausen gGmbH

19. MuVi-Preis im Rahmen der 63. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 

 

Der Preis für das beste deutsche Musikvideo (MuVi) wird ausgerichtet von der Internationale Kurzfilmtage Oberhausen gGmbH und verliehen auf den 63. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen (Kurzfilmtage).

 

Auf Grundlage der Einsendungen nominiert eine Auswahlkommission ca. zehn Musikvideos für den MuVi-Preis, der im Rahmen der 63. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen öffentlich verliehen wird. Entscheidend bei der Auswahl sind nicht Qualität und Art der Musik, sondern allein die Visualisierung der musikalischen Idee.  Zugelassen sind Musikvideos bis zu einer Länge von 15 Minuten Laufzeit, die nach dem 1. Januar 2016 fertig gestellt wurden. Regisseur oder Produktion des Videos müssen in Deutschland ansässig sein, wobei die Nationalität der ausführenden Personen keine Rolle spielt. 

 

Die MuVi-Jury vergibt den 1. Preis, dotiert mit 2.000 €, und den 2. Preis, dotiert mit 1.000 €. Zusätzlich wird der MuVi Online-Publikumspreis, dotiert mit 500 €, vergeben. Die Preisgelder sind für die Regisseure bestimmt. 

 

Hinweis: Die Kurzfilmtage führen außerdem durch weitere Wettbewerbe und kuratierte Programme. Entsprechende Informationen und Fristen können ebenfalls der Website entnommen werden. 

 

Einreichfrist: 15. Februar 2017
Weitere Informationen unter: www.kurzfilmtage.de

Bildlinks: © Internationale Kurzfilmtage Oberhausen gGmbH

 

© BIENNALE AUSTRIA

Salon de la Photographie 2017 Vienna

Salon de la Photographie 2017 Vienna takes place during the WIENER FESTWOCHEN at “Ausstellungsraum” in 1060 Vienna, located in the triangle of MuseumsQuartier, Wiener Secession, Kunsthalle Karlsplatz, Galerieszene Freihausviertel, Theater an der Wien and Semperdepot.

 

The application is open for all photographers worldwide. There is no theme but works from 2014-2016, in which photography is used as a medium of contemporary art, are demanded. This includes analog and digital photos, as well as interdisciplinary photo works in a broader sense, in which an artistic and/or conceptual approach is recognizable. Not allowed are nude shoots, commercial (product) shoots, leisure shoots, „calendar images” and similar. Each photographer can apply for the exhibition with up to 4 artworks up to a maximum of 1 meter on the longest side.  

 

Participants must be 18 years of age at the time of submission. 

 

The chosen works will be edited in a print and online catalogue. The digital exhibition catalogue will be integrated on BIENNALE AUSTRIA website and promoted in the World Wide Web and on social media channels

 

The proportionate exhibition costs can be consulted online. 

 

Duration of the exhibition: May 8 – 21, 2017. 

 

Deadline: 15th of February 2017
Further information: biennaleaustria.wordpress.com 

Bildlinks: © BIENNALE AUSTRIA

 

© KÖLNER LISTE

KÖLNER LISTE 2017

Parallel zur Art Cologne findet die KÖLNER LISTE vom 28. – 30. April 2017 in der XPOST Köln statt. Zum vierten Mal präsentiert die Entdeckermesse ein breites Spektrum an internationaler zeitgenössischer Kunst zu erschwinglichen Preisen. Die kuratierte Messe richtet sich vor allem an junge Sammler und Kunstliebhaber, die in den Dialog mit internationalen Künstlern treten möchten und ein einzigartiges Original für die eigenen vier Wände suchen. 

Zum zweiten Mal legt die KÖLNER LISTE mit der Photography Section Fokus auf internationale, auf Fotografie spezialisierte Galerien, Künstler und Stiftungen. In der 2016 erfolgreich gestarteten Urban Art Section findet sich das Lebendige, Authentische und Nicht-Elitäre dieser Kunst in reflektierter Form wieder. 

2016 haben 84 Aussteller aus 15 Ländern über siebentausend Kunstinteressierten, Sammlern und Multiplikatoren ihre Arbeiten präsentiert. Dem Wachstumstrend der letzten Jahre folgend, werden mehr als 100 internationale Aussteller und über 10.000 Besucher erwartet. 

Ab sofort sind internationale Projekträume, Künstler und Galerien eingeladen, sich als Aussteller zu bewerben. Die Bewerbung ist kostenfrei.

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2017
Weitere Informationen unter: www.koelner-liste.org

Bildlinks: © KÖLNER LISTE

 

© Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V.

GWK-Förderpreise 2017

Die GWK lobt 2017 Preise in den Kategorien Kunst, Musik und Literatur aus. Die Preise werden an junge KünstlerInnen aus Westfalen-Lippe vergeben, die überdurchschnittliche Leistungen in den jeweiligen Bereichen erbracht haben und Herausragendes für die Zukunft erwarten lassen. 

Förderpreis Kunst

Der Kunst-Förderpreis ist mit 4.000 € und einer Ausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl (26.11.2017 - 09.01.2018) dotiert. Außerdem gibt die GWK einen Preisträgerkatalog im Verlag Kettler heraus. 

Die TeilnehmerInnen dürfen nicht älter als 35 Jahre als sein. *

Bewerbungsfrist: 24. März 2017

Förderpreis Musik

Im Bereich Musik werden zwei Preise ausgelobt, die jeweils mit 5.000 € und einer Aufnahme in ein Förderprogramm dotiert sind. Der Wettbewerb richtet sich an Solisten (Organisten und Komponisten können nicht teilnehmen). Ein öffentliches Ausscheidungsvorspiel findet am 17. und 18. März 2017 in zwei Runden in der Musikhochschule Münster statt. 

Die TeilnehmerInnen dürfen nicht älter als 27 Jahre als sein. *

Förderpreis Literatur

Der Förderpreis Literatur ist mit 5.000 € und der Aufnahme in ein Förderprogramm dotiert, das mit dem 42. Lebensjahr endet. Für junge SchriftstellerInnen ist die Förderung oft ein Sprungbrett für die Veröffentlichung ihres Erstwerkes.

Die TeilnehmerInnen dürfen nicht älter als 40 Jahre als sein und müssen bereits einen Text in einer anerkannten Literaturzeitschrift oder einer Anthologie (nicht auf der eigenen Homepage) veröffentlicht haben. *

 

* Teilnahmevoraussetzungen: Die Teilnehmenden müssen entweder in Westfalen-Lippe geboren sein oder dort seit mindestens zwei Jahren leben und studieren oder einen Hochschulabschluss in der Region gemacht haben.

Die GWK-Förderpreise werden am 26. November 2017 in Marl verliehen. Die Preisträger verpflichten sich, ihren Preis persönlich entgegenzunehmen. 

Weitere Informationen unter: www.gwk-online.de

Bildlinks: © Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V.

 

© polis Convention

polis Award 2017

Der polis Award für Stadt- und Immobilienentwicklung würdigt Projekte, die über ihren eigenen Rahmen hinaus einen Beitrag für das öffentliche Wohl einer Stadt erbringen. Er geht davon aus, dass Projektrealisierungen, die aus partnerschaftlichen Haltungen hervorgehen, den komplexen Anforderungen an die Stadt der Zukunft gerechter werden. Er ehrt Mut und Kreativität, sich neuen Lösungswegen zu öffnen. Der polis Award wird im Rahmen des 1. Messetages der polis Convention 2017 in den alten Schmiedehallen des Areal Böhlers in Düsseldorf verliehen. Dadurch erhalten die Wettbewerbssieger unmittelbare Aufmerksamkeit und Resonanz von zahlreichen Akteuren der Stadt- und Immobilienentwicklung.

Der polis Award wird in vier unterschiedlichen Kategorien vergeben, sowie in einer zusätzlichen Kategorie, die sich ausschließlich an Studierende richtet. Eine Bewerbung ist ausschließlich in einer Kategorie möglich. Die PreisträgerInnen, aber auch die anderen WettbewerbsteilnehmerInnen, können sich auf einmalige Benefits und eine wichtige Plattform für ihre Arbeiten freuen.

Einsendeschluss: 24. Februar 2017
Weitere Informationen unter: www.polis-award.com

Bildlinks: © polis Convention

 

© CCCB

Cultural Innovation Prize

The 2nd edition of the International Prize for Cultural Innovation opens the debate about the role that culture and cultural institutions can play in helping to address one of the biggest challenges humankind has faced in the 21st century, which is the climate change. 

Participants are encouraged to create innovative projects to offer imaginative and effective solutions, raise awareness, empower and involve society actively in the global commitment to environmental responsibility. 

The winning proposal can be featured in the framework of the exhibition «After the End of the World»  in October 2017 and includes prize money of 20.000 €. If applicable, the project will be loaned space at Beta Station, a laboratory space adjoining the Centre’s galleries.

Deadline: 31th of January 2017
Further information: http://www.cccb.org/en  

Bildlinks: © CCCB

 

© China Folklore Photographic Association

The Humanity Photo Awards (HPA)

The Humanity Photo Awards (HPA) is a biennial photography contest focusing on folklore cultures, including portrait & costume, architecture, living custom, production & commerce, festivities and traditional rites. It was founded in 1998 by China Folklore Photographic Association and was blessed with UNESCO’s support since its 2nd session in 2000. HPA aims to encourage photographers, both amateur and professional, all over the world to document folklore cultures in an extensive and profound way.

The contest is free to enter and open to all photographers who love to capture the vibrancy of cultures and peoples through the power of imagery.  Only photo stories and portfolios with 8-14 pictures for each set are allowed to submit. HPA 2017 provides transport allowance for more than 66 prize-winning photographers so that they can attend the Award Ceremony in China and make friends with photographers around the world.  

Five awards will be offered in accordance with the judging criteria: Grand Awards, Documentary Awards, Jury’s Special Awards, Nomination Awards and Performance Awards. All prize-winning photographers will be invited to attend the award ceremony and related events that last for 3 to 6 days. 

6 Grand Awards winners will receive 2,000 of cash prize and transport allowance. 

Deadline: 15th of April 2017 
Further information: www.hpa.org.cn  

Bildlinks: ©China Folklore Photographic Association 

 

© YICCA

YICCA International Contest of Contemporary Art 16/17

YICCA is an annual competition aiming to promote the enrolled artists, giving them the chance to join the international market of contemporary art. Open to all artists or groups of artists and professionals from any country in the world, all kinds of contemporary artworks are allowed to be submitted in the art contest: drawings, paintings, sculptures as well as photographs, graphics, mix media, video, installations and performances. 

18 of all participant artists will be selected by a panel of experts to compete for the final cash prize. The final exhibition will be held in Vilnius from the 1st to the 14th of June 2017.

Prize money:
 1st place: 3.000 €
 2nd place: 1.000 € 

Deadline: 15th of March 2017 
Further information: http://contest.yicca.org

Bildlinks: © YICCA

 

© Happy Size

Happy Size Design Award 2016 

Mode soll Spaß machen - und das in allen Größen. Die Zeiten, in denen eine schlanke Figur das allgemeine Schönheitsideal verkörpert, sind längst vorbei. Das zeigt auch der aktuelle Plus Size Trend. Immer häufiger erobern Plus-Size-Models die Laufstege und internationalen Fashion Magazine und zeigen der Modewelt, dass es bei einem gelungenen Auftritt nicht auf die Größe ankommt. Jeder kann sich in seinem Körper wohlfühlen und Mode mit Freude und Selbstbewusstsein präsentieren. Deshalb lautet das Motto des Wettbewerbs: „Gut aussehen und sich wohlfühlen ist keine Frage der Konfektionsgröße. Wer zu sich selbst steht, strahlt das auch aus.“ 

Im Rahmen des Wettbewerbs sind Designer, Grafiker, Künstler und Studenten der Fachrichtungen Kunst, Design, Mode und Grafik eingeladen, sich dieser Message anzuschließen. Die Aufgabe besteht darin, ein Plus Size Oberteil für Frauen zu entwerfen, in dem die Intention "Happy und selbstbewusst in Plus Size" kreativ aufgegriffen wird. Zur Auswahl stehen zwei Kategorien, von denen eine für die Teilnahme auszuwählen ist:

  • Kategorie 1: Gestaltung eines Printmotives für ein Plus Size T-Shirt
  • Kategorie 2: Designentwurf eines Plus Size Oberteils

Preisgeld:

  1. Preis 1.500 €
  2. Preis 1.000 €
  3. Preis 500 €

Teilnahmeschluss am 30.04.2017 
Weitere Informationen unter: www.happy-size.de/design-award/

Bildlinks: © Happy Size

 

© EVA

EVA International – Ireland’s Biennial 

EVA International is a not-for-profit organization announcing the Open Call for artists’ proposals for the 38th edition of EVA International – Ireland’s Biennial in 2018, curated by Inti Guerrero (Bogotá/Hong Kong).

Since its inception in 1977, EVA has maintained, expanded and reformulated its Open Call as a tool for curatorial research, democratizing the biennial spectrum for art practices across media, generations and locations.

For EVA 2018, the revision and selection process of the Open Call is a call to respond to "the current state". This could be a reflection on the current state of your work, the current state of government, the current state of your family, the current state of art history, the current state of ideology, the current state of your illness, the current state of religion, or a reflection on how the state of today reminds you of the state of yesterday.

The 38th edition of EVA International will be open to the public from the 14th of April to the 8th of July 2018, across various locations, institutions and public spaces in Limerick City.

Selected artists will receive exhibition fees and production budgets as appropriate

Deadline: 31st of January 2017
Further information: www.eva.ie

Bildlinks: © EVA

 

© PIFF

Paphos International Film Festival (PIFF) 

The Paphos International Film Festival (PIFF) is an annual festival held in Paphos on the Mediterranean island of Cyprus. 

PIFF is an independent not- profit organization committed to supporting authentically independent films and aims to research, promote and develop the art of independent filmmaking. 

The Festival welcomes submissions of short films in both the narrative and documentary categories which include films up to 20 minutes from Cypriot and International filmmakers, student films up to 15 minutes (both Cypriot and international) and a special category dealing with a specific issue. 

Payment Information and Deadlines:

- Early bird entries to all categories are free (until October 11, 2016). 
- Regular Deadline entry fees for all categories are 5 € (until March 21, 2017)
 
- Late entries fees for all categories are 10 € (until April 21, 2017) 

Further information: www.piffcyprus.com

Bildlinks: © PIFF

 

© KUNSTRAUM Rhein|Ruhr

Kunststudium|Designstudium 

Zu Beginn des neuen Jahres bietet der KUNSTRAUM Rhein|Ruhr in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk kreativ-coaching.eu angehenden Studierenden die Möglichkeit, sich für den berufsbegleitenden Studiengang Visuelle Kommunikation zu bewerben. Folgende Schwerpunkte können dabei gewählt werden. 

Studiengang Kommunikationsdesign - Grundlagen und Konzept
 
Die Berufspraxis im Kommunikationsdesign wird zunehmend von der Anforderung geprägt, Designlösungen für inter- und crossmediale Plattformen zu entwickeln und die damit verbundene Gestaltungskompetenz im Bereich der digitalen Medien durch die erkennbar eigene Handschrift deutlich zu machen. Gleichzeitig wachsen auf der Kundenseite das Bedürfnis und die Bereitschaft, KommunikationsdesignerInnen bereits frühzeitig in strategische Prozesse einzubinden.
 
Ziel des Studiengangs Kommunikationsdesign ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzen, komplexe Designaufgaben auf der Grundlage ästhetisch gestalterischen Vermögens und fundierter design- und medienwissenschaftlicher Kenntnisse zu realisieren.
Die crossmediale und projekt-orientierte Berufsrealität des Kommunikationsdesigners wird hierbei besonders berücksichtigt.
 
Studiengang Freie Kunst - Grundlagen und Konzept
 
Kern des Studiengangs ist die  Bildung einer individuellen künstlerischen Persönlichkeit, die auf das kulturelle und gesellschaftliche Umfeld ihrer Zeit bezugnimmt und die eigene künstlerische Haltung im Kontext der Bildenden Kunst einzuordnen weiß.
Der Studiengang kann mit dem Schwerpunkt Malerei oder mit dem Schwerpunkt Fotografie & Bewegtbild belegt werden. Die Arbeitsergebnisse werden regelmäßig in zu entwickelnde Ausstellungskonzepte eingebracht. 

Weitere Informationen unter: http://kreativ-coaching.eu/kunststudium-designstudium/ und unter www.mappenkurse.de

Bildlinks:  © Logo KUNSTRAUM Rhein|Ruhr

© ifa

Artists' contacts

The Artists’ Contact program of ifa supports projects in the fields of contemporary art, architecture, design, photography and media art. The focus is on the exchange and substantive cooperation between German actors and cultural practitioners from transition and developing countries. It subsidizes working stays as well as working tours.

Target groupss are artists, actors, art educators and theoreticians, architects and designers from developing and emerging countries and German applicants as well as applicants who have been living in Germany for at least five years. 

The ifa can make a financial contribution to travel and subsistence expenses for traveling from developing and emerging countries or the other way around.

Deadline: 31st of January 2017
Further information: www.ifa.de/

Bildlinks: © ifa

 

© Fonds Darstellende Künste e.V.

Förderprogramme des Fonds Darstellende Künste

Der Fonds Darstellende Künste fördert seit 1988 Projekte aller Sparten der Darstellenden Künste mit dem Ziel, Arbeitsfelder und Formen der Künste des professionellen frei produzierenden Theaters und Tanzes zu fördern. So soll einsubstantieller Beitrag zur Weiterentwicklung der Theater-, Performance- und Tanzlandschaft in Deutschland zu geleistet werden. 

Die Initialförderung 

... soll bemerkenswerte künstlerische Impulse und experimentelle Recherchen, die Inhalte zukünftiger Kunstproduktion generieren, bereits in ihrer konzeptionellen Phase fördern. 
Einsendeschluss: 1. Februar 2017 

Die Projektförderung

... förderte bundesweit Einzelprojekte und Produktionen, die sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen, auffallende künstlerisch-ästhetische Formate entwickeln sowie durch ihre partizipatorischen und interaktiven Anordnungen mit dem Publikum für ein Theater der kommenden Gesellschaft stehen. 
Einsendeschluss: 1. Februar 2017

Die Konzeptförderung

... umfasst eine jährliche Förderung für die Dauer von drei aufeinander- folgenden Jahren. Es dient dazu, herausragende Ansätze der Darstellenden Künste bundesweit hervorzuheben und einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Zukünftig können auch konzeptionelle und strategisch-organisatorische Vorhaben Bestandteil der Förderung sein.
Einsendeschluss: 1. Oktober 2017

Preisgeld: je nach Förderung zwischen 5.000-25.000 €
Weitere Infos unter: www.fonds-daku.de

Bild links: © Fonds Darstellende Künste e.V.

 

© Design Zentrum Nordrhein Westfalen

Red Dot Design Award

Der Red Dot Design Award wird seit 1995 vom Design Zentrum NRW organisiert und ist einer der renommiertesten Designwettbewerbe der Welt. Der international ausgeschriebene Wettbewerb ermittelt mithilfe eines rund 40-köpfigen Jurygremiums die besten Produkte des Jahres. 

Rund 47 Produktkategorien bieten Raum für eine große Vielfalt im Produkt- design. Die ausgezeichneten Preisträger werden auf der Red Dot Gala geehrt, die Siegerprodukte in den Red Dot Design Museen, in der Online-Präsentation und im Red Dot Design Yearbook vorgestellt. 

Anmeldung: 

Early Bird: 24. Oktober 2016 – 2. Dezember 2016
Regular: 3. Dezember 2016 – 20. Januar 2017
Latecomer: 21. Januar 2017 – 8. Februar 2017

Weitere Infos unter: www.red-dot.de

Bildlinks:  © Design Zentrum Nordrhein Westfalen

 

© Logo Designpreis Halle (Saale) e. V.

Designpreis Halle 2017: »Zeit«

Das Thema »Zeit« ist von aktueller und globaler Bedeutung und wirft in ökologischer, wirtschaftlicher, ethischer und sozialer Hinsicht viele interessante gestalterisch-praktische sowie designtheoretische oder kulturwissenschaftliche Fragen auf. 

Gesucht werden Entwürfe, die sich mit dem Thema Zeit auseinandersetzen — sei es produktorientiert oder prozesshaft. Dies kann sich im Erfinden neuartiger Dienstleistungen oder Nutzungskonzepte ebenso äußern, wie in der Gestaltung von Produkten, die den Umgang mit der kostbaren Ressource Zeit auf gesellschaftskritische, erzählerische, poetische, sensuelle, funktionale oder auch humorvolle Weise behandeln.

Preis: 10.000 Euro
Einsendeschluss: 31. Januar 2017
Infos: www.designpreis-halle.de/wettbewerb-2017/

Bildlinks: © Designpreis Halle (Saale) e. V.

 

© Logo Scan and Make

Making Art 4.0.

Der Open Call “MAKING ART 4.0” wird von Scan And Make durchgeführt und soll künstlerisches Schaffen mit digitalen Fabrikationsverfahren fördern.  

Den KünstlerInnen wird die Aufgabe gestellt, durch digitale Technologien neue Möglichkeiten des künstlerischen Schaffens zu erschließen. Von den eingesendeten Werken werden die zwanzig besten Arbeiten ausgewählt, die dann an der gleichnamigen Kollektiv-Ausstellung vom 8. bis 17. April 2017 in Liverpool teilnehmen können.Die Exponate werden von den Besuchern bewertet. Das Werk mit der höchsten Bewertung erhält den ersten Preis in Höhe von 2.500 £.

Einsendeschluss: 1. März 2017
Weitere Infos unter: www.scanandmake.com

Bildlinks: © Logo Scan and Make 

 

Förderturm der Ideen © Logo YAEZ Verlag GmbH

IHR FÖRDERT DIE IDEEN – WIR DIE UMSETZUNG

Beim Schülerwettbewerb „Förderturm der Ideen“ habt ihr die Chance, euer Viertel mitzugestalten. Entwickelt eine eigene Idee und reicht sie bei uns ein. 
Der Clou: Die Siegerideen werden anschließend umgesetzt.
Hintergrund: Jahrhundertelang bestimmte der Steinkohlenbergbau das Leben im Ruhrgebiet und im Saarland. Ende 2018, wenn die letzten Stein­­kohlen­­bergwerke geschlossen werden, enden 150 Jahre Industrie­geschichte. Die Initiative Glückauf Zukunft! würdigt den Bergbau und gibt durch zahlreiche Projekte Impulse für die Zeit danach.

Bewerbungsschluss: 31.1.2017
Info: http://www.foerderturm-der-ideen.de/wettbewerb/

Bildlinks: Förderturm der Ideen © Logo YAEZ Verlag GmbH

 

Ausschnitt Screenshot © Logo exist/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee realisieren und in einen Businessplan umsetzen möchten. Bei den Gründungsvorhaben sollte es sich um innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte mit signifikanten Alleinstellungsmerkmalen und guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten handeln.

Bewerbungen: jederzeit
Infos: http://www.exist.de/DE/Programm/Exist-Gruenderstipendium/inhalt.html

Bildlinks: Ausschnitt Screenshot © Logo Exist/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

  

© Logo Kulturstiftung des Bundes

Projektförderung durch die Kulturstiftung des Bundes

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist.

Einsendeschluss: 31. Januar 2017
Info: www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/foerderung/offen/index.html 

Bildlinks: © Logo Kulturstiftung des Bundes

 

Logo Artist in Residency (C) Françoise van den Bosch Foundation

Artist in Residency Studio Rian de Jong 

Die Françoise van den Bosch Foundation schreibt ein zweimonatiges Aufenthaltsstipendium für SchmuckkünstlerInnen in Amsterdam aus: 

The Françoise van den Bosch Foundation invites jewellery artists from outside the Netherlands to apply for an annual two months working period in a studio in Amsterdam during the months May - June. Since 2000 the Foundation offers this opportunity to live and work in one of the most active jewellery communities in the world. 

grant: 500 Euro
Application: You can apply all year round
Infos: www.riandejong.nl/stkd8/stkd8.html
          http://francoisevandenbosch.nl/

Bildlinks: Logo Artist in Residency © Françoise van den Bosch Foundation

  

© Robert Bosch Stiftung GmbH

"Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten"

Die Robert Bosch Stiftung fördert im Rahmen des Programms "Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten" Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung vor Ort initiieren.
Für eine Förderung bewerben können sich Initiativen und Projekte aus ganz Deutschland, die von der lokalen Bevölkerung und Flüchtlingen gemeinsam ausgeführt werden. Initiatoren oder Partner können Einrichtungen (z.B. Kultureinrichtungen), Gemeinden, Migrantenorganisationen, Flüchtlings(selbst)organisationen oder Vereine sein.

Fördersummen: 1.000 € bis 15.000 €
Bewerbungen: laufend
Infos: www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/64720.asp

Bildlinks: © Robert Bosch Stiftung GmbH